Sinn und Zweck

Ein funktionierendes Innovations-Ökosystem

Unsere Vision ist ein attraktives und für alle Partner funktionierendes InnovationsÖkosystem, das die aktive Zusammenarbeit von Menschen und Organisationen in den Mittelpunkt stellt.

Als Treiber der interdisziplinären Zusammenarbeit spannen wir ein wachsendes Kooperations-Netzwerk aus Praktikern und Forschern, aus Talenten und Unterstützern und fördern deren Austausch und Zusammenarbeit.

Die Macher:
Der Verein als Kurator

In enger Zusammenarbeit mit Vordenkern aus Wirtschaft, Forschung und Verwaltung wurde der Betreiberverein DIGITAL HUB INDUSTRY Bremen e. V. ins Leben gerufen.

Der Verein übernimmt als nicht wirtschaftlich tätige Plattform des Austauschs und der Anbahnung von gemeinsamen innovativen Entwicklungs- und Kooperationsvorhaben von Wirtschaft und Wissenschaft die Rolle des Kurators im DHI.

Der Digital Hub lndustry Bremen e. V. steuert hierbei mit strategischen und organisatorischen Überlegungen und realisiert konkrete Maßnahmen, die auf eine Weiterentwicklung des regionalen Innovationssystems abzielen.

Das Gebäude mit Räumen für Co-working, Workshops und der Fishbowl als zentraler Treffpunkt und Veranstaltungsort und insbesondere die Angebote und Vernetzung der Akteur:innen vor Ort bilden die Basis der Innovations-, Transfer,- und Gründungsunterstützung.

Stellvertretender Vorsitzender:

Die Gründungsmitglieder
des Betreibervereins

Universität Bremen

Die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa

Die Senatorin für Wissenschaft und Häfen

WfB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH

ifib GmbH

encoway GmbH

bremen digital media e. V.

Das ist eine, der Headline konkretisierende Subline.

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus. Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft. Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. 

Partner und Kooperationen

Kernteam

Das ist eine, der Headline konkretisierende Subline.

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. 

„Ich will mitmachen!“

Wie kann ich ein Teil des DHI werden?