Universität Bremen – AG Nachrichtentechnik (ANT) 

Digital- und Innovationslabor für Industrie 4.0

Wer sind wir?

Der Arbeitsbereich Nachrichtentechnik (ANT) der Universität Bremen unter Leitung von Prof. Dekorsy besteht derzeit aus 3 Gruppenleitern, mehr als 20 wissenschaftlichen Mitarbeitern und mehr als 30 Studierenden. Seit 2017 hat der ANT mehr als 13M€ für die Erforschung und Entwicklung von Telekommunikationssystemen, Algorithmen und Signalverarbeitungsmethoden eingeworben. 

Schwerpunkte waren die Mobilkommunikation, Satellitenkommunikation und Funklösungen für Industrie und Medizin. Ein Kernprinzip des ANT ist dabei der Transfer eigener Forschungsergebnisse in die Industrie und Gesellschaft, mit Forschungsarbeiten von der Grundlagenforschung über anwendungsorientierte Forschung bis zur Realisierung von Demonstratoren und experimentellen Aufbauten. 

Darüber hinaus leistet der ANT auch politische-strategische Forschungsberatung zu Themen des Transfers und der Partizipation der Gesellschaft. Aktuell ist der ANT Kernpartner im 6G-Programm des BMBF bestehend aus dem Forschungshub „Open6GHub“, dem Begleitforschungsprojekt „6G-Plattform“ und verschiedenen Industrieprojekten mit den Themenschwerpunkten Satellitenkommunikation, Health und zukünftige Mobilfunknetze.

Was machen wir bei DHI?

Der ANT ist im DHI mit dem Industrial Radio Lab Germany (IRLG) und dem Gauss-Olbers Space Technology Transfer Center (GOC) aktiv. Das IRLG fokussiert wissenschaftlich-technische Fragestellungen industrieller Funkkommunikationssysteme, entwickelt Innovationen und unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung. Ziel des GOC ist der bidirektionale Transfer von Wissen und Technologien der Raumfahrt durch Ausbildung, Forschung, Entwicklung für verschiedene Anwendungsfelder in der Region Bremen und darüber hinaus. Zentral für Technologieentwicklung z.B. von 6G-Satellitensystem ist dabei die Partizipation aller an einer digitalen Gesellschaft.

IRLG und GOC arbeiten an der Demonstration von aktuellen Forschungsergebnissen, mit dem Ziel Unternehmen einen Zugang zu Innovationen zu bieten und sich so langfristig auf dem stark konkurrierenden 6G Markt an vorderster Front positionieren und behaupten zu können.

Warum DHI?

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. 

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