RKW Servicestelle digital am Arbeitsplatz

Begleitet kleine und mittlere Unternehmen
bei der digitalen Transformation

Wer sind wir?

Unser Ziel ist es, die Weiterbildungsbedarfe („future skills“) von Unternehmen in der digitalen Transformation zu identifizieren, sie über passende Weiterbildungsangebote und Förderinstrumente zu informieren und arbeitsplatznahe Qualifizierungsformate zu erproben. Denn die größte Herausforderung der digitalen Transformation liegt darin, mit neuen Technologien auch neue Formen der (Zusammen-)Arbeit im Betrieb zu implementieren. Vielen Unternehmen fehlt die Zeit für strategische Unternehmens- und Personalentwicklung. Und es fehlt die Kapazität für die Suche nach passenden Weiterbildungs- und Unterstützungsangeboten. Wie passende Angebote suchen und finden? Und gibt es überhaupt Angebote, die zu den eigenen Weiterbildungsbedarfen passen? Hier setzt die Servicestelle digital am Arbeitsplatz an und begleitet Unternehmen unbürokratisch und lösungsorientiert. Die Servicestelle digital am Arbeitsplatz ist ein gemeinsames Projekt des RKW Bremen und der Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa, das vom BMAS auf Basis der Förderrichtlinie zum Aufbau von Weiterbildungsverbünden gefördert und aus Landesmitteln teilfinanziert wird.

In Kooperation mit: 

Was machen wir bei DHI?

Die Begleitung Ihres Unternehmens beginnt mit einer kooperativen Bestandsaufnahme. Diese bezieht die Weiterentwicklung Ihres (digitalen) Geschäftsmodells, ggf. Ihre Digitalisierungsstrategie sowie die bereits eingeführten IT-Systeme und digitalen Tools ein. Bei Bedarf geben wir Empfehlungen zum Aufbau und zur Weiterentwicklung Ihres strategiegeleiteten Personal- und Kompetenzmanagements. Wir unterstützen Ihr Unternehmen bei der Identifizierung von geeigneten Weiterbildungsangeboten und -anbietern. Außerdem entwickeln und erproben wir im Austausch mit Expert*innen aus der betrieblichen und Weiterbildungspraxis innovative Formate, die dann im Unternehmen zur Anwendung kommen.

Warum DHI?

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«. Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. 

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geworden?

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